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Walking die ideale Einsteigersportart

Das Walking ist eine leicht zu erlernende Sportart, die fast jeder ausüben kann, da das Walking lediglich ein Gehen mit erhöhter Schrittfrequenz und verstärktem Armeinsatz darstellt.

Der Energieverbrauch des menschlichen Körpers ist beim Walking nicht so hoch, wie zum Beispiel beim Jogging oder beim Nordic Walking. Dennoch ist das Walking eine gute Möglichkeit, die körperliche Fitness zu verbessern und den Kalorienverbrauch anzukurbeln, so dass Walking unterstützend beim Abnehmen wirkt.

Walking eignet sich besonders für Menschen, die eher unsportlich sind oder lange Zeit keinen Sport mehr betrieben haben.
Der Einstieg in diesen Sport ist sehr einfach. So kann man zum Beispiel damit beginnen, dass man regelmäßig Spaziergänge macht, bei denen man das Tempo nach und nach anhebt. Schon dadurch wird sich der Fitnesszustand verbessern und man kann im Laufe der Zeit die Belastung, also das Tempo und die Dauer des Walkens erhöhen.

Oft ist es so, dass Menschen, die mit Walking beginnen, ihren Fitnesszustand im Laufe der Zeit so verbessern, dass sie dann auf Sportarten wie Nordic Walking oder Jogging umsteigen und somit im Rahmen ihrer sportlichen Aktivitäten immer mehr Kalorien und somit Fett verbrennen können.

Wer abnehmen möchte und dieses nicht ausschließlich über diätische Ernährung realisieren will, sollte sich einmal im Walking probieren. Meistens macht es sehr viel mehr Spaß, als man vorher denken würde.
So hat man neben einer relativ leichten sportlichen Aktivität zusätzlich oft ein schönes Naturerlebnis und stellt schon nach einer gewissen Dauer des Walkens fest, dass der Kopf klar wird, die Gedanken zu schweifen beginnen, man die körperliche Belastung kaum noch spürt und sich ein Gefühl der Zufriedenheit einstellt.
Dieses Gefühl der Zufriedenheit basiert auf die vermehrte Ausschüttung von "Glückshormonen" und ist eine natürliche Reaktion des menschlichen Körpers, die sich bei allen Ausdauersportarten nach einer gewissen Belastungsdauer einstellt. Dieses positive Gefühl bleibt im übrigen noch längere Zeit nach der eigentlichen sportlichen Aktivität erhalten.